Hotelsuche: 


Urlaubsorte Nordsardinien | Urlaubsorte Südsardinien

 


Urlaubsorte Nordsardinien


Porto Cervo



  

Porto Cervo, das Herz der Costa Smeralda, liegt an einem idyllischen Küstenabschnitt und ist bekannt für seine magische Anziehungskraft auf die internationale Prominenz. In den Sommermonaten treffen sich hier die Reichen und Schönen um durch den Ort und den Hafen zu flanieren. Sehen und gesehen werden.

Der Hafen ist dann voller luxuriöser Yachten, eine exklusiver und grösser als die andere. Porto Cervo ist der Austragungsort einiger grosser Segelregatten. Crews aus aller Welt und internationales Publikum treffen dann hier aufeinander und machen den kleinen Ort zum interessantesten Fleck im Mittelmeer. Der Ort wurde im typischen Costa Smeralda-Stil gebaut und besticht durch seine kleinen Gässchen, Treppen, überdachten Bogengänge, Plätze und herrlichen Villen. Hier gibt es alles was man an Luxus erwartet: Marinas, Yacht und Tennisclubs, Golfplatz, schicke Läden, Parfüm- und Schmuckgeschäfte und einen Feinschmecker-Supermarkt. Oberhalb des alten Hafens liegt die Piazetta und die Passeggiata, hier wird geshoppt und geschaut. Allerdings sind die Boutiquen der bekannten Designer nur im Sommer geöffnet – im Winter ist fast der ganze Ort verwaist und die Läden geschlossen. Oberhalb des neuen Hafens thront die Kirche Stella Maris. Sie wurde erst 1968 im neosardischen Stil, mit weissen Wänden und einfachen Formen, gebaut. Man sollte sich davon allerdings nicht täuschen lassen, denn der bescheidene Eindruck trügt. Im Inneren findet man ein Original Madonnenporträt von El Greco, eine neapolitanische Orgel aus dem 17. Jahrhundert und ein Kruzifix aus Deutschland aus dem 16. Jahrhundert. Und von hier aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Bucht und den Ort. Die Restaurants und das Nachtleben sind – wie alles in Porto Cervo – exklusiv und teuer. Die Auswahl an Restaurants ist gut – man bietet den Gästen eine gehobene Küche zu gehobenen Preisen, z.B. im Restaurant Pescatore und im Petronilla. Eine einfache Pizza bekommt man natürlich auch - z.B. im Il Pomodoro. Ein Cappuccino an der berühmten Piazetta kostet ca. € 5,-. In der Diskothek Billionaire ist der Name Programm, allein der Eintritt kostet hier ca. € 170,-. Da ist der Zutritt in die Diskotheken Sopravento e Sottovento mit € 30,- schon fast ein Schnäppchen. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich der Pevero-Golfplatz, der zu den schönsten in ganz Europa zählt. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 33 km / 35 Minuten.


Baja Sardinia




 

Wie ein Fächer liegt Baja Sardinia an der breiten Bucht des kristallklaren Meeres, nur ca. 6 km von Porto Cervo entfernt und markiert sozusagen das Ende der Costa Smeralda. Dieser entzückende Ferienort mit traumhaft weissem Sandstrand bietet einige Geschäfte, Cafés, Bars und Restaurants.

Hier geht es weniger mondän zu als in Porto Cervo. Ganz besonders reizend ist der Dorfplatz, ein Treffpunkt für Jung und Alt. Piano-Bars und Vinotheken mit Livemusik schaffen abends die passende Atmosphäre um den ereignisreichen Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Während der Hauptsaison findet jeden Sonntag an der Piazetta dei Pini ein sardischer Markt statt. Das Zentrum von Baja Sardinia und die umliegenden Strände sind von den meisten Hotels nur einen Spaziergang entfernt. Der beliebte Aquapark am Ortsrand bietet von Juni bis September mit seinen vielen Rutschbahnen und zahlreichen Attraktionen einen ungetrübten Badespass für die ganze Familie. Am Hauptstrand kann man Tauchen, Surfen, Tretboote mieten oder motorbetriebene Schlauchboote ausleihen, mit denen man an der Küste entlang fahren oder bei ruhiger See ohne weiteres bis in den La Maddalena Archipel vordringen kann, um in einsamen Buchten einen ruhigen Nachmittag zu verbringen. Das Angebot an Restaurants und Bars ist überschaubar. Besonders zu erwähnen sind das Fingers (im Club Hotel, aber nur während der Hauptsaison) und das La Rocca (ca. 1,5 km ausserhalb) – zwei Restaurants mit ausgezeichneter Küche. Zwei gute Pizzerien sind das Mezza Luna und das L’Approdo. Auch das Nachtleben kann sich sehen lassen: ursprünglich eine Höhle in einem gewaltigen Felsmassiv, gehört die Diskothek Ritual heute zu den schönsten Nachtclubs Europas und sorgt für ein unterhaltsames Nachtleben. Der Phi-Club befindet sich am malerischen Forte Cappelini und bietet relaxte Chilling-Atmosphäre, hier wird der Sonnenuntergang zum besonderen Erlebnis. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 35 km / 45 Minuten.



Cannigione




  

Das verträumt-romantische Cannigione liegt an der Westküste der Bucht, die der Golf von Arzachena bildet. Vom schönen Hafen mit zahlreichen Fischer-, Segel- und Motorbooten kann man leicht den herrlichen Inselarchipel La Maddalena erreichen. Neben Restaurants und Bars finden Sie hier auch genügend Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Direkt vor den Toren des Ortes befindet sich der kleine Agriturismo I Conti, der abends eine köstliche sardische Küche anbietet. Das Hinterland bewahrt ein wahres archäologisches Vermögen, wie etwa die Nuraghen und die Riesengräber Tombe dei Giganti. Am Ortseingang befindet sich das Cannigione Watersport Centre mit einem grossen Wassersport-Angebot. Jeden Montag findet ein sardischer Markt statt. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 30 km / 35 Minuten.



Olbia




   

Die Stadt Olbia hat den wichtigsten touristischen Hafen und Flughafen Sardiniens und liegt am Ende einer grossen Bucht. Sowohl im Norden als auch im Süden wird die Stadt von vielen schönen Stränden umgeben. Die zerklüftete Küste mit den vorgelagerten Inseln Tavolara und Molara bietet besonders beim Landeanflug ein eindrucksvolles Bild.

Die Stadt ist phönizischen Ursprungs und entwickelte sich unter den Römern zu einem Handelszentrum. Die Kirche San Simplicio beherbergt die Reste einer römischen Nekropole. Der Granitbau im romanischen Stil stammt aus dem 11. Jahrhundert, im Inneren wurden zum Teil Säulen und Mauerstücke von römischen und punischen Tempeln verwendet. Das Zentrum der Stadt ist die Piazza Margherita, es gibt einige kleine Läden. Ein modernes Einkaufszentrum findet man gegenüber dem Flughafen am südlichen Stadtrand. Exquisite nordsardische Küche gibt es im Restaurant La Gallura im Stadtzentrum. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 5 km / 10 Minuten.

Pittulongu:
In Richtung Golfo Aranci liegt das Wohngebiet Pittulongu, wo Sie 3 schöne Sandstrände finden. Das Restaurant Nino’s ist für Meeresfrüchte bekannt. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 12 km / 15 Minuten.

San Teodoro:
Das einstige Fischerdörfchen hat sich inzwischen zu einem Touristenort mit guter Infrastruktur gewandelt. An der Hauptpiazza finden Sie Cafés, Restaurants und Geschäfte und am 3 km langen Dünenstrand La Cinta gibt es viele Wassersportmöglichkeiten. Besonders interessant für Surfer. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 28 km / 35 Minuten.



Palau




   

Der lebhafte Hafenort verfügt heute nicht nur über einen überaus gut ausgestatteten Tourismushafen, sondern ist auch Anlaufstelle für die Fährverbindung nach La Maddalena. Palau ist ein bekannter Badeort mit tollen Stränden, zudem ein Gebiet mit vielen Naturschönheiten und Zeugnissen einer faszinierenden Vergangenheit.

Die Hauptattraktion ist das Capo d’Orso 5 km östlich von Palau. Wind und Wetter haben hier aus dem Granitfelsen einen beeindruckenden Bären geformt. Ein gut beschriebener Fussweg führt in ca. 20 Minuten hinauf. Der Ausblick auf die gallurische Küste und den La Maddalena Archipel ist atemberaubend. Mit ihrer von der Natur künstlerisch geformten Küste ist die Gegend um Palau ein hervorragendes Revier für Segler und Surfer. Besonders an der nahe gelegenen Isola Gabbiani bei Porto Pollo kommen Surfer voll auf ihre Kosten. Von Palau Marina aus kann man mit dem Zug Trenino Verde durch die rauhe Landschaft der Gallura fahren. Bis nach Tempio Pausana zuckelt die kleine Bahn durch Korkeichenwälder, Granitlandschaften und flache Weidelandschaften. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 43 km / 45 Minuten.



Isola Rossa




   

An der wildromantischen Nordküste Sardiniens gelegen. Umgeben von langen Sandstränden im Süden und den roten Felsklippen der Costa Paradiso im Norden. Das kleine, malerische Fischerdorf ist in den Sommermonaten ein beliebter Ferien- und Badeort mit einem kleinen Hafen, vielen Geschäften und einer schönen Promenade.

Lohnenswerte Ausflugsziele in der Nähe sind Castelsardo, die beeindruckend gelegene Abtei San Pietro di Simbranos und der Elefantenfelsen. Badesi: Kleiner verschlafener Ort in erhöhter Lage mit traumhaften Blick auf die Nordküste. Der Ort selber bietet nicht viel, Highlight ist der 8 km lange Sandstrand bei Badesi Mare. Das kleine gemütliche Restaurant La Multa Bianca oder die Pizzeria D’Ulvigelo sind empfehlenswert. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 82 km / 2 Stunden.



Porto Rotondo



   

Das kleine Städtchen liegt am landschaftlich schönen Golfo di Cugnano. Ähnlich wie Porto Cervo ist es im typischen Costa Smeralda - Stil gebaut. Es hat einen beeindruckenden Yachthafen, einen reizvollen Ortskern mit Promenadenwegen, vielen kleinen schicken Läden, Piazzas, Säulengängen, Bars, Cafes und Restaurants.

Der Ort wirkt durch seinen grossen Baumbestand und die weitläufig angelegten Villen und Appartementsiedlungen sehr natürlich. Zum Essen trifft man sich im Il Baretto oder im Il Pomodoro. In der Nähe befinden sich wunderschöne Sandstrände und auch die Costa Smeralda ist nur wenige Kilometer entfernt. Neben Porto Rotondo befindet sich zwischen felsigen Macchia-Hängen die weite Bucht Golfo di Marinella. Hier gibt es einige Hotels und Appartement-Anlagen. Am schönen Sandstrand gibt es ein gemütliches Strandlokal und in der Hauptsaison viele fliegende Händler. Bis zum Flughafen Olbia sind es ca. 19 km / 30 Minuten.

 

 
nach oben

 



Urlaubsorte Südsardinien


Cagliari

  

Gegründet von den Phöniziern stand die Stadt in den letzten 2000 Jahren zeitweise unter punischer, römischer, maurischer, italienischer und spanischer Herrschaft. Die vielen verschiedenen Kulturen haben die Stadt bedeutend geprägt. Cagliari ist heute die grösste Stadt Sardiniens und Sitz der autonomen Regierung.

Einerseits immer noch liebenswürdige Hafenstadt mit pittoresker Altstadt, andererseits aufgeschlossene, moderne Universitätsstadt. Dank Restaurierung wurde der Stadtkern mit seiner antiken, mittelalterlichen und barocken Architektur erhalten, die neuen Stadtviertel breiten sich auf dem Hügel rundherum aus. Den Bummel durch die Stadt beginnt man am Besten an der Via Roma, hier kann man gemütlich einen Espresso geniessen und auf den Hafen schauen. In den Strassen dahinter findet man viele Restaurants und Pizzerien. Über allem, auf einem Felsrücken, thront das Castello, eine mächtige Zitadelle. Für Kulturinteressierte hat Cagliari eine Menge zu bieten: Museen, Kunstsammlungen, einige Kirchen, Kloster, einen Dom – die Cattedrale di Santa Maria, archäologische Ausgrabungen, einen botanischen Garten uvm. Nordwestlich der Altstadt befindet sich das grösste noch erhaltene römische Bauwerk der Insel – ein Amphitheater, das renoviert wurde und in dem jedes Jahr im Sommer Freilichtveranstaltungen stattfinden. Auch Shoppingfans kommen nicht zu kurz. Neben Nobelgeschäften und den üblichen Markennamen gibt es durchaus auch noch einige kleine sardische Läden. Auf keinen Fall sollte man einen Besuch in der Markthalle San Bernadetto verpassen. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 9 km / 10 Minuten.



Villasimius und Costa Rei

   

Das früher eher verschlafene Fischerdorf hat sich zu einem lebhaften Urlaubsort entwickelt, umgeben von schönen Sandstränden und ruhigen Felsbuchten. Es gibt viele kleine Läden, die neben den typischen Souvenirs auch sardische Handwerkskunst anbieten, Restaurants, Cafes und Bars.

Besonders zu empfehlen ist das Restaurant Stella d’Oro, versteckt in einer kleinen Nebenstrasse kann man hier in einem offenen Innenhof sitzen und kulinarische Köstlichkeiten geniessen. In der Umgebung gibt es prähistorische Felskammergräber, einige Nuraghen und ein zerfallenes Gigantengrab. Mit einem Glasbodenboot kann man auf die kleinen Inseln Cavoli und Serpentara übersetzen und so die Meeresfauna kennenlernen. Das Gebiet um Villasimius eignet sich besonders gut zum Tauchen und Schnorcheln. Ein sehr schöner Ausflug ist die Fahrt zum vorgelagerten Capo Carbonara, der Südostspitze Sardiniens. Hier befindet sich auch einer der schönsten Strände in der Gegend, der Spiaggi del Simius, er teilt eine grosse Salzwasserlagune vom Meer ab, ist feinsandig und geht flach abfallend ins glasklare Wasser. Fährt man von Villasimius auf der Serpentinenstrasse Richtung Cagliari hat man den besten Blick auf die faszinierende Küstenlandschaft Südsardiniens. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 58 km / 90 Minuten.

Costa Rei:
Der kleine Ort liegt an der gleichnamigen Südostküste Sardiniens. Dieser Ort bietet alles, was man für einen Urlaub braucht. Kilometerlangen Traumstrand, gute Infrastruktur mit Restaurants, Bars, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Der flachabfallende Sandstrand eignet sich hervorragend für Familien. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 68 km / 90 Minuten.



Pula



  

Die kleine Stadt liegt ca. 2 km von der Küste entfernt an der wunderschönen Costa del Sud. In den letzten Jahren hat sich Pula zu einem charmanten Ferienort entwickelt. Es wurde einiges restauriert und in den verwinkelten Gassen der Altstadt findet man viele kleine Restaurants, Cafés, Bars und Läden.

Im Sommer finden regelmässig Musikfestivals statt, dann verwandelt sich der Stadtkern in eine grosse Freilichtbühne. In der Umgebung gibt es Clubs und Open-Air-Discos, die für ein ausgiebiges Nachtleben sorgen. Tagsüber kann man an den schönen Sandstränden faulenzen oder im nahegelegenen Sulcis-Iglesiente-Gebirge durch grüne Täler und Macchiawälder wandern. Von der Panoramastrasse nach Teulada erschliessen sich herrliche Ausblicke auf tief eingekerbte Buchten, das tiefblaue Wasser und das leuchtende Macchiagrün der Hänge. Am schönsten ist eine Fahrt am späten Nachmittag, wenn alles in das warme Licht der untergehenden Sonne getaucht ist. Die grösste Attraktion der Gegend ist aber die antike Stadt Nora, die auf einer Halbinsel liegt und zum Teil im Meer versunken ist. Ausgrabungen haben hier punische, phönizische und römische Relikte freigelegt. Mit der Eintrittskarte für Nora kann man dann in Pula auch das archäologische Museum besuchen und die gewonnenen Eindrücke noch vertiefen. Bis zum Flughafen Cagliari sind es ca. 38 km / 40 Minuten.


nach oben